

Für den Erhalt siebenbürgisch-sächsischer Kultur
Ausschreibung: Ernst-Habermann-Preis 2010
Heimatbuch: "Birthälm in Siebenbürgen. Marktort und Bischofssitz" von Thomas Nägler
Am 15. Dezember tagte in München der Stiftungsrat
Dinkelsbühl: Ernst-Habermann Preis verliehen
HOG Honigberg spendet für Erhalt der Kirchenburg
Kultur sichern, Jugend begeistern
Bukarest: Zwei Ausstellungen über die Arbeit der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung
Ehrenbürgerschaft an Hans-Christian Habermann verliehen
Hans-Christian Habermann traf Peter Maffay
Bulkescher Kirchturm erstrahlt in neuem Glanz
12. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival in Hermannstadt
Internationales Pfadfindertreffen in Hermannstadt
Das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe am Leben erhalten
Evangelischer Kindergarten Bukarest - Baufortschritt und Internetpräsenz kiga.ro
Eröffnung der Ausstellung über die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung
Ausstellungseröffnung und Preisverleihung in Hermannstadt
Sanierung des Mühlbacher "Schusterturms"
Sanierung der Kirchenburg Bulkesch und Planung eines Museums im ehemaligen Pfarrhaus
Festveranstaltungen Hermannstadt 2007
Restaurierungen für "Hermannstadt 2007"
Deutscher Kindergarten in Bukarest
Renovierungsarbeiten Kirchenburg Bulkesch
Europäische Erstaufführung: Konzertstück für Klavier und Orchester des Carl Filtsch
Interview mit Hans-Christian Habermann
Sicherungsplan für siebenbürgisch-sächsische Kirchenburgen
Der von der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung ins Leben gerufene Preis zur Förderung junger Wissenschaftler und Künstler wird 2010, zu Pfingsten in Dinkelsbühl, anlässlich des Heimattages der Siebenbürger Sachsen erneut vergeben.
Bewerber können ihre Arbeiten bis 31. Dezember 2009 einsenden, und zwar an eine der folgenden Anschriften: Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung, Wirtstraße 1, 81539 München, oder Hans-Joachim Acker, Stiftungsvorstand, Schlosserbreite 47, 85567 Grafing. Für in Rumänien lebende Anwärter gilt auch die Anschrift unseres Vertreters in Hermannstadt: Winfried Ziegler, Str. General Magheru 1-3, RO-550185 Sibiu.
Bewerben können sich Anwärter, die das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Der oder die Preisträgerin erhält eine Urkunde und eine Geldprämie. Der Preis kann auf bis zu drei Bewerber aufgeteilt werden.
Die schriftlichen Arbeiten sind in deutscher Sprache zu verfassen und können gewertet werden, wenn sie unmittelbar oder mittelbar Siebenbürgen, Siebenbürger Sachsen oder deren Belange behandeln. Arbeiten an einer Universität, Hochschule oder Fachhochschule können eingereicht werden, nachdem sie dort angenommen worden sind. Dabei ist mitzuteilen, um welche Art von Facharbeit es sich handelt. Es können auch Veröffentlichungen oder Manuskripte eingereicht werden, jedoch sollten diese nicht älter als zwei Jahre sein.
Die Arbeiten werden nur mit einem Kennwort gekennzeichnet, entweder anonym oder durch einen Mittelsmann eingesandt. Zusammen mit der Arbeit ist ebenfalls ein mit dem Kennwort gezeichneter, verschlossener Briefumschlag einzureichen, versehen mit Namen und Postanschrift des Bewerbers. Dies zur Überprüfung der Voraussetzungen, die den Richtlinien entsprechen müssen.
Die Arbeiten werden vom Preisgericht des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises begutachtet, gegebenenfalls werden auch Sachverständige hinzugezogen. Das Preisgericht trifft seine Entscheidung mit Stimmenmehrheit. Diese ist endgültig.
Die HOG Birthälm weist die Besucher dieser Homepage darauf hin, dass das Heimatbuch
"Birthälm in Siebenbürgen . Marktort und Bischofssitz" von Thomas Nägler weiterhin lieferbar ist.
Preis EUR 45,00 + Versandkosten
Das Buch ist zu bestellen bei Wilhelm Maurer, Weisenauer Str. 55, 65428 Rüsselsheim, Telefon: 06142-81294, Internet: wilhelm.maurer@web.de
Auskunft erteilt auch Kurt Wolf, Anzengruberstr. 7 in 82291 Mammendorf, Telefon: 08145-996637
Am 15. Dezember tagte in München der Stiftungsrat der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung.
Neben aktuellen Fragen, wurden auch die Folgen der Finanzkrise besprochen.
Ebenso wurden eine Reihe von Anträgen für 2009 geprüft und eine definitve Entscheidung auf Mitte - Ende Februar 2009 verschoben. Die Finanzsituation ist augenblicklich so unübersichtlich, das auch die Stiftung vorsichtig planen und handeln muss.
Hans-Joachim Acker, Vorstand
Dinkelsbühl: Ernst-Habermann Preis 2008 verliehen
Alle zwei Jahre verleiht die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung ihren Ernst-Habermann Preis, benannt nach dem Gründer dieser Einrichtung, die den Siebenbürger Sachsen alle Ehre macht.
Den mit 5.000 EUR ausgestatteten Preis teilten sich diesmal Dr. Paul Milata und Frank-Thomas Ziegler. Ersterer erhielt den Preis für seine geschichtswissenschaftliche Arbeit "Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu". Frank-Thomas Zieglers Arbeit: "Leitfaden Brukenthalmuseum" wurde ebenfalls für würdig befunden, mit diesem Preis ausgezeichnet zu werden.
Weitere Fotos und Videos finden sie bei Siebenbuerger.de.
Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung dankt auf diesem Weg der HOG Honigberg für die großzügige Spende von € 500. Die Kirchenburg von Honigberg ist eines der Patenobjekte der Stiftung und deshalb betrachten wir auch diese Spende als weiteren Ansporn dafür Sorge zu tragen, dass dieses Kleinod des Burzenlandes auch weiterhin gehegt und gepflegt wird.
Hans-Joachim Acker, Vorstand
Am 8. und 9. April wurden in der rumänischen Hauptstadt zwei Ausstellungen über die Arbeit der Siebenbürgischen-Sächsischen Stiftung eröffnet.
Die eine, in einem etwas kleineren Rahmen, da es die Räumlichkeiten nicht zuließen, im Fiedrich Schiller Haus in der Strada Batistei und die zweite große Bilddokumentation im Ausstellungspavillon des Dorfmuseums "Dimitrie Gust" an der Soseaua Kiseleff. Bei der Vernissage der zweiten Ausstellung nahm neben dem Vorsitzenden der Stiftung, Dipl.Ing. Hans-Christian Habermann auch der Generalsekretär im Kulturministerium, Virgil Nitulescu teil. Beide Ausstellungen können bis Ende April besichtigt werden.
Lesen Sie dazu auch den Beitrag in der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ): Kultur sichern, Jugend begeistern
Ehrenbürgerschaft an Hans-Christian Habermann verliehen
Hans-Christian Habermann, Vorsitzender der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung wurde am 28. Februar 2008 in Hermannstadt die Ehrenbürgerschaft der Stadt für besondere Verdienste verliehen.
Hans-Christian Habermann entstammt einer alten Hermannstädter Familie. Sein Urgroßvater baute das Habermann Palais, das spätere Hotel Bulevard und heutige Continental Forum auf der Bretterpromenade.
Sein Vater Ernst Habermann gründete 1979 die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung, München, deren Leitung Hans-Christian Habermann 1997 übernahm. Seitdem erfreut sich die Stiftung einer stetigen Akzeptanz und ist weit über die Landesgrenzen Deutschlands und Rumäniens bekannt. Rund 70 siebenbürgische Baudenkmäler, hauptsächlich Kirchenburgen sind von der Stiftung teilweise instand gesetzt worden, davon Tartlau, Honigberg und Birthälm an vorrangiger Stelle. Besonders in Birthälm konnte er die aktive Mitwirkung des World Monuments Fund bewirken.
Hans-Christian Habermann hat sich 2007, dem Jahr in dem sich Hermannstadt den Titel einer Europäischen Kulturhauptstadt mit Luxemburg teilte, sehr stark für kulturelle Belange engagiert. So organisierte er ein internationales Pfadfindertreffen mit Jugendlichen aus Deutschland, Frankreich, Holland, Belgien und Luxemburg, jenen Ländern der Rheinmoselgegend von wo aus im 12. Jahrhundert die ersten Kolonisten nach Transsylvanien kamen.
Außerdem nahm er maßgeblich an der Organisation dreier wunderbarer Konzerte im Thalia-Saal in Hermannstadt teil, die vom Berliner Philharmonischen Simfonietta Orchester bestritten wurden.
Sein Bestreben gilt dem Bekanntmachen Siebenbürgens und besonders Hermannstadts im Ausland.
Siehe auch Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung.
Hans-Christian Habermann traf Peter Maffay
Dipl.-Ing. Hans-Christian Habermann, Vorsitzender des Stiftungsrates traf Peter Maffay, den Vorsitzenden der gleichnamigen Stiftung, beim Jahresempfang des Verbandes des Siebenbürger Sachsen im Bayerischen Landtag.
Den Bericht, die Fotogalerien und die Videos dazu finden sie bei Siebenbuerger.de.
Zu einem Jahresempfang hatte der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. zu Beginn der neuen Legislaturperiode für den 31. Januar 2008 in den Bayerischen Landtag in München eingeladen. Die Schirmherrschaft hatte die 1. Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm, langjährige Freundin und Fördererin der Siebenbürger Sachsen, übernommen.
250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur fanden sich in prominentem Rahmen, dem Steinernen Saal des Maximilianeums, ein, der mit facettenreichem siebenbürgisch-sächsischem Leben ausgefüllt wurde.
Unter anhaltendem Applaus wurde der bekannte Sänger Peter Maffay begrüßt, der nach langer Zeit zur siebenbürgischen Gemeinschaft zurückgefunden hat und beabsichtigt, sein humanitäres Engagement nach Siebenbürgen auszuweiten.
Als Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren Ingo Friedrich (CSU), Quästor des Europäischen Parlaments, Franz Mageth, Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag, Prof. Dr. Zeno Pinter, Unterstaatssekretär für ethnische Minderheiten der rumänischen Regierung, Dr. Vlad Vasiliu, Generalkonsul der Republik Rumänien in Bonn, Manfred Ach (CSU), Vorsitzender des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzen, Josef Zellmaier (CSU) und andere Vertreter des Bayerischen Landtages und der Ministerien, ferner Dipl.-Ing. Hans-Christian Habermann, Vorsitzender der Siebenbürgisch Sächsischen Stiftung, Hildegard Beck, Bürgermeisterin unserer Partnerstadt Dinkelsbühl, Heike Schokatz, 1. Bürgermeisterin der Stadt Gundelsheim, Rainer Berchtold, 1. Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen, die Historiker Dr. Konrad Gündisch (Bundesinstitut für Ostdeutsche Kultur und Geschichte in Oldenburg) und Dr. Harald Roth (Siebenbürgen-Institut), die Volkskundlerin Dr. Irmgard Sedler (Siebenbürgisches Museum), der Literaturwissenschaftler Dr. Stefan Sienerth, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, die Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises, Dr. Hans Marko und Hans Bergel, Peter Pastior, Vorsitzender des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen, Karl-Arthur Ehrmann, Geschäftsführer der Saxonia-Stiftung in Kronstadt, Dekan i.R. Hermann Schuller, Vorsitzender des Hilfskomitees, Michael Konnerth, Vorsitzender des HOG-Verbandes, sowie Vertreter des Bundes der Vertriebenen und der befreundeten Landsmann- schaften zugegen. Nicht zuletzt begrüßte der Bundesvorsitzende zahlreiche Ehrenamtliche aus den eigenen Reihen und dankte ihnen für den Einsatz zum Fortbestand unserer grenzüberschreitenden Gemeinschaft.
Interview mit Peter Maffay in der Siebenbürgischen Zeitung: Peter Maffay will Kirchenburg kaufen
Bulkescher Kirchturm erstrahlt in neuem Glanz
Das Foto zeigt den neugestalteten Kirchturm von Bulkesch, der Dank einer großzügigen Spende von Frau Dr. G. Oemisch renoviert werden konnte.
Die Spende von Frau Dr. Oemisch wurde über die Siebenbürgische Stiftung, München, ermöglicht und abgewickelt.
Fotoserie: Renovierungsarbeiten Kirchenburg Bulkesch ![]()
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